Jetzt peppe ich mein Essen auf – mit ätherischen Ölen kochen

Sie wollen Ihre Küche auf eine neue Stufe heben? Sie wollen so wie ich Sterneköche ins Staunen versetzen – und auch die Rezepte aus der Küchenschlacht?
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Oder wollen Sie einfach nur gesund und schmackhaft für Ihre Liebsten kochen?

Sie haben schon „Feuer gefangen“ und wollen noch mehr Rezepte mit ätherischen Ölen?

Brauchen Sie noch weitere Tipps was alles mit ätherischen Ölen möglich ist und wie man sich damit in der Küche die Arbeit erleichtert?

Wollen Sie meine Geschichte hören und vielleicht auch diesen Weg gehen?

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Hier ein Überblick über den Inhalt:

kurze Vorstellung und unser Werdegang zum „Vegätherier“ 1 Iß jeden Tag einen Regenbogen (Wirkungen der Farben in den Lebensmitteln) 4 Tipps zum Kochen mit ätherischen Ölen 7 Basisausstattung (welche Öle, wo bekomme ich sie?) 10 Energie und Nahrung – Eigenschaften der Öle eine Übersicht 10 andere empfehlenswerte Zutaten (Kräuter, Gewürze, Salze u.A.) 11 kurzer Satz zum Zucker 13 kleiner Exkurs zum Getreide 13 Rezepte (Aufzählung separat) 15 Küchenschlacht extra 63 Empfehlungen und Links 65 Inhaltsverzeichnis 67
Rezeptübersicht 68

Ideen fürs Frühstück: Seite 15-18 Geriebener Apfel mit Cashewnüssen und Datteln (vegan) Frühstückbrei mit frischen Früchten (vegan) Mini-Pfannkuchen mit Amaranth mit Himbeereis (vegan) Winterliche Variante: Minipfannkuchen mit warmen Heidelbeeren Herbstlicher Grüner Smoothie (vegan)
Vorspeisen, Suppen, Salate Seite 19-32 Roter Reisnudelsalat mit Roter Beete, Gelbe Rüben und Avocado (vegan) Rote Beete Pastinaken-Rohkostsalat (vegan) „K“ Feldsalat mit violetter Karotte und Avocadodressing mit herzhaften kandierten Haselnüssen (vegan) Avocado-Mangosalat (vegan) Lauwarmer Linsensalat in der Paprikahälfte (vegan) Thymian-Einkornbaguette (vegan) Banane im Romanasalatmantel mit Schoko-Pfeffer-Zimt-Guss (vegan) Gebackene Süßkartoffelscheiben mit Avocadosalat (vegan) „Falsches“ Sushi (vegan) Kürbissuppe mit Orangen- und Zimtöl und aromatisierten Brotcoutons (vegan) „K“ Kohlrabicremesuppe (vegan) Wurzelgemüse-Maronen-Suppe und Maronen-Mandel-Crostini (vegan) Herzhafte Bohnensuppe (vegan)
Hauptspeisen Seite 33-50
Orientalisches Karottengemüse, Ofenkürbis und gelbem Reis (vegan) Ein Sommeressen: Pasta mit kalter Tomaten-Kräutersosse Einkornspirelli mit Spätsommerlicher „Beete-abräum-Sosse“ (vegan) Einkornkörbchen mit Belag nach Saison (vegetarisch) „K“ (Frühling, Sommer und Herbst) Bunter Frühlingsteller – Weisser und grüner Spargel mit gebackenen Süßkartoffeln/Kartoffeln und angeschwenkten Bärlauchblüten (vegan) Zucchinipuffer mit buntem Kartoffelsalat (vegetarisch) Baunckerl mit Sauerkraut (vegetarisch) Herbstlich bunter Gemüseteller mit Wirsingrolle, gebackenen Süßkartoffeln und Kartoffeln, Blumenkohl-Steak, gratiniertem Schafskäse und gebackenen Kürbisschnitzen. (vegetarisch) Einkorn-Amaranthpflanzerl mit Mandeldip (vegan) Kürbis-Quinoa-“Risotto“ mit Einkorn-Amaranthpflanzerl, Rosmarin-Birnen und Kokos-Kräuterjoghurt (vegan) Belegter Einkornfladen nach Saison Ravioli aus Kohlrabischeiben mit Paprikafüllung und Tomatensosse (vegan) „K“ Sellerie- und Austernpilzschnitzel mit gratiniertem Kartoffelturm mit Variation an fruchtigen Beilagen (vegetarisch) „K“ Smashed Potatoes (Stampfkartoffeln) (vegan)
Mal was Süßes? Seite 51-59
Apfelkuchen (vegan) Apfelstrudel mit Cashewnüssen (vegan) Rohköstliche Husarenkrapfen (vegan) Energiekugeln (vegan) Rohveganes Törtchen mit Kakifrucht: Bananen-Dattel-Granatapfel-Obstsalat: Rohkostschokolade mit Nüssen und Berberitzen Schokotörtchen mit Bananenblitzeis (vegan) Bananen-Heidelbeer-Blitzeis (vegan) „K“ Rohveganes Himbeertörtchen mit Dessertsosse (vegan) Veganer Milchreis mit Wolfsbeeren und Himbeersoße
Getränke Seite 60-62
Sommerlicher Elfentrunk Tee mit „Einlage“ Kurkuma Leckertipp – Goldene Milch Aztekentrunk
„K“ = Die Kennzeichung „K“ hinter manchen Rezepten bedeutet Küchenschlachtrezept

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Conan-Clach

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und Betreiber der Seiten:

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Mein Geburtsname ist Michael, ich wurde im Sternzeichen Waage und dem Aszendenten Steinbock in Hardheim geboren. Dort verbrachte ich auch meine Kindheit und Jugend. Durch meine Eltern und Großeltern wurden mir auch noch die alten Werte und Tugenden wie

Wahrheit
Treue
Disziplin
Fleiß
Ausdauer
Ordentlichkeit
Ehre
Selbständigkeit
Mut
Sparsamkeit
Reinlichkeit und Pünktlichkeit
Gastfreundschaft

vermittelt, auf was ich heute sehr stolz bin. Da ich aus einer Soldatenfamilie stamme durfte ich auch noch ein paar Soldatentugenden erfahren, was mir auch nicht geschadet hat und mich sehr geprägt hat. Und jetzt stellen Sie sich nur nicht vor das es extrem streng bei uns zuging. Nein, das würde ich nicht behaupten,obwohl in manchen Situation schon der Soldat bei meinem Vater durchkam, grins, doch geschadet hat es mir auf keinen Fall. Wir waren also eine ganz normale durchschnittliche Familie mitten in Deutschland. Naja ganz so normal wohl doch nicht die Aussage ist eher subjektiv. Mein Großvater gehörte ein Geschäft im Ort und belieferte noch vor dem Krieg, seine Kunden, das Waren viele Aussiedlerhöfe im Umkreis von 35 km mit Kolonialwaren, Textil und brachte von dort auch Handelswaren vorwiegend Sämereien mit. Mein Vater war beruflich zwar Soldat hatte aber viele ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen, Feuerwehr und war auch politisch tätig im Gemeinde.- und Kreisrat und das, wie sollte es anders sein auch wieder mit diversen Pöstchen. Dies schreibe ich nur weil auch dies mich sehr prägte, somit kannte man mich natürlich auch im ganzem Kreis spätestens wenn mein Name viel, was mir dann immer unangenehm war. So hat es also bei meinen Jugendstreichen immer geheissen aufpassen ersten kennt die doch jeder, zweitens war es innerhalb weniger Tage Ortsgespräch und mein Vater wusste es dann ja auch was ich ausgefressen habe. Aber das sind Dinge die einem zwar beeinflussen, doch als Kind kannte ich es ja nicht anders ich wuchs ja so heran. Diese Dinge die mich hier auch wesentlich prägten fielen wir erst viel später auf und ich stellte fest das alles gut so ist wie es war.

Also machte ich in unserem Ort die Schule, ging dort zur Lehre als Maschinenschlosser und suchte immer nach Möglichkeiten es irgendwie anders zu machen wie die anderen, was mir nie richtig gelungen ist. Zu meinem 18ten Geburtstag wurde mein Vater in einer Gemeinde im Schwarzwald zum Bürgermeister gewählt. Womit ein Umzug der ganze Familie im Raum stand, auch hier wurde nichts von oben herab bestimmt sondern meine Schwester und ich sowie selbstverständlich meine Mutter wurde zuvor gefragt, wenn er sich dort aufstellen liesse und er die Wahl gewinne, ob wir mitgehen würden.

Hier musste ich dann meine erste gravierende Entscheidung treffen, die erhebliche Auswirkungen für mein Leben haben könnte. Es war schon ein komisches Gefühl, hunderte Gedanken hämmerten auf mein Kopf ein.
. . .wo anderst hinziehen ?
. . .was würde mit unserem Haus und Grundstück, auf dem ich gross geworden bin ?
. . .meine Arbeit ?
. . .wie könnte ein Neuanfang aussehen ?
und natürlichvieles mehr. Meine Schwester, zu dieser Zeit in der Realschule 9. Klasse, sagte sich der ideale Zeitpunkt noch vor den Prüfungen und willigte ein mit zugehen. Meine Mutter war auch dabei und auch meine Großmutter mit damals 81 Jahren war nach langer Überlegung mit von der Partie, Was den Frauen aus meiner Familie wirklich durch den Kopf, kann ich heute nicht mehr wieder geben ob darüber gesprochen wurde kann ich mich nicht erinnern.

Zu meiner Person kam zu dieser Zeit ja auch dazu das der Barras vor der Türe stand. Was mir die Entscheidung um einiges leichter machte. Da mein Vater ja bis zu diesem Zeitpunkt beim Militär war, fragte ich ihn ob er da was machen könnte und ich in die Kaserne nach Donaueschingen kommen könnte. Er versprach mir zu schauen ob etwas machbar ist. Ganz die die Rechnung von mir leider nicht auf, da am Standort Donaueschingen zu dieser Zeit niemand eingezogen wurde, aber ich konnte nach Immendingen eingezogen werden. Da Immendingen von dem neuen Heimatort nur ca. 30 km entfernt war, meine Clique die aus lauter Mädels bestand,sich auflöste da alle mit Ihren Partnern in die USA zogen, war ich bereit diesen Schritt zu machen und willigte schliesslich auch ein. Es folgte ein Jahr mit sozusagen drei Wohnsitzen, der erste und auch der offizielle war die Kaserne in Immendingen, der zweite war die neue Heimat und der dritte war die älteste mein Geburtsort. Abwechselnd verbrachte ich dann die Wochenende an diesen drei Orten der Grund hierfür war das wir in der neuen Heimat noch keine Bleibe hatten und mein Vater mit meiner Schwester aus schulischen Gründen in einer Ferienwohnung wohnten, die ziemlich eng war wenn meine Mutter und ich auch dort „zu Besuch “ waren, dann die Wochenende wenn wir uns alle in Hardheim trafen, und die Tage wo terminlich nichts zu machen war und ich in der Kaserne verbrachte. Nach der Zeit beim Barras, absolvierte ich eine zweite Lehre als Kaufmann mit dem Ziel danach BWL auf der Berufsakademie zu studieren, was zu dieser Zeit ziemlich viele getan haben. Nach der Ausbildung hatte ich gleich die Chance in einer Firma direkt als Disponent mit Personalverantwortung anzufangen und da ja jeder Tro…. zu dieser Zeit BWL machte, fand dich dies für den richtigen Weg.
1995 lernte ich meine erste Frau kennen die ich 1996 geheiratet hatte. 1999 kam meine erste Tochter auf die Welt und 2005 wurde mir noch eine zweite Tochter geschenkt. 1997 machte ich den letzten schritt für meine persönliche Karriereleiter und wurde in Stuttgart Niederlassungsleiter von einer Filiale mit 500 Mitarbeiter. Diese war leider in der Branche der Zeitarbeit und das noch im Baunebengewerbe folglich mussten über zwei drittel der Mitarbeiter auf den Winter entlassen werden, dies auch unter sehr unlauteren Bedingungen innerhalb von drei Monaten hatte ich über 64 Termine auf dem Arbeitsgericht.
Dies gab mir viel zu Bedenken somit kündigte ich diesen Job und machte mich im Jahr 1998 selbstständig und führte bis 2012 erfolgreich ein eigenes Geschäft mit 5 Mitarbeitern.
2010 hatte mich meine damalige Frau nach für mich subjektiv gesehene 14 glückliche Jahre verlassen und nahm die Kinder mit. Den wahren Grund kenne ich bis heute noch nicht, natürlich kann ich mir heute einiges erklären und mir ist auch bewusst das ich da nicht ganz unschuldig daran bin. mir ist bewusst das immer zwei dazu gehören.
Meine Exfrau präsentierte mir einen Lover der wiederum auch oder überhaupt ein Auge auf meine älteste damals 9 jährige Tochter geworfen hat (Details erspare ich jedem Leser). Jedenfalls nahm ich dies als Anlass meine zwei Mädchen zu mir zu holen, überraschender Weise kam auch kein grösseren Widerstand von meiner Ex. Ein Tag zuvor meine Älteste Ihren zehnten Geburtstag hatte, verliess mich ein sehr grosses Vorbild ein Idol und Leitbild von mir. Mein Vater war gestorben undwieder war ein geliebter Mensch weniger in meinem Leben.
Ich habe zwei Kinder die ich über alles Liebe, ich war erfolgreich, mir ging es gut und trotzdem ging es mir immer schlechter. Ich habe mich darauf konzentriert zu funktionieren als Papa, als Chef, als Firmeninhaber und brach dann nach zwei Jahren des funktionieren, total zusammen als ich bemerkte ich hatte zwar alles doch nur kein Leben mehr.Neudeutsch nennt man diese Symptome „Burnout“ ich litt also hochgradig an Depressionen, Als allein erziehender Vater wendete ich mich an das Jugendamt um meine Mädels versorgt zu Wissen für die Zeit in der ich mich in einer Klinik aufhalten wollte. Nach ein paar weiteren Schlägen und einem dreimonatigen Klinikaufenthalt, war ich wieder in Freiheit und in einer „Selbstfindungsphase“ Ich bildete mich weiter mit Themen die mich interessierten und die mich so eigentlich immer schon beschäftigten bzw. die in meinem ganzem Leben immer wieder präsent waren ich es nur nie richtig war haben wollte oder ich andere Dinge für wichtiger gehalten habe und ich ja doch Karriere machen wollte. Doch zur Karriere und dem Thema Geld habe ich mittlerweile eine ganz andere Einstellung bekommen und ist für mich nicht mehr das wichtigste.

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