Warum ticken/denken die Reichen anders als normale Menschen.Sie haben andere Werte, andere Hobbys, und wegen genau dieser Unterschiede sind sie eben reich

Moin,Moin.Es ist egal wie ich Euch alle begrüßen würde.
Moin Moin ist mir dabei am allerliebsten,obwohl ich kein „Nordlicht“,sondern im Münsterland zuhause bin.Das Affiliate Marketing/Buseniss ist so genial,und letztendlich für alle auch machbar, erfolgreich zu werden,das ich mich dem verschrieben habe,und allen die es angehen wollen,hier ein wenig Hilfe geben möchte.Das allerwichtigste ist dabei die eigene Denke,der Verstand.Will ich zu 100% aus der Tretmühle raus,und will ich es konsequent angehen?
Es wird nicht gehen,etwas haben zu wollen,aber es sich nicht leisten zu können,ohne etwas dagegen zu tun.Das TUN ist das entscheidene in der Denke!

Mein Lieblingszitat dabei lautet wie folgt: TUN ist das handeln,der ERFOLG daraus ist die Bilanz!

Ich will es hier erstmal gar nicht vertiefen,vielmehr will ich hier einmal aufzeigen,wie „Warum reiche und erfolgreiche Menschen anders ticken – undwie genau!

Hier einmal 17 Beispiele dafür, dass es tatsächlich solche und solche Leute gibt.

 

Es ist kein schöner Anblick, wenn die Geissens durch Las Vegas ziehen.
Roooobärt mietet geschmacklose Sportwagen. Carmen hat eine Stimme wie
ein defektes Küchengerät. Zusammen tun sie belanglose Dinge, die
wahnsinnig viel Geld kosten. Für die allermeisten Menschen dürfte eine
Gesichtstätowierung deutlich schmerzfreier sein, als der regelmäßige
Konsum von „Die Geissens“ auf RTL II. Der Show, die das Ehepaar dabei
begleitet, wie es seinen irgendwie gewonnenen Wohlstand in der Welt
verschleudert.Trotzdem tun es jede Woche zigtausend Leute. Und das hat einen
Hauptgrund – würde der amerikanische Autor Steve Siebold sagen: Sie
wollen sehen, wie die Reichen ticken. Wie sie leben. Und wie man auch
reich wird. Aber laut Siebold sitzen sie dabei einem Trugschluss auf.
Mehr als tausend Millionäre hat er befragt oder anderweitig unter die
Lupe genommen. Und ist zu dem Schluss gekommen: Die Reichen denken ganz
anders als normale Menschen. Sie haben andere Werte, andere Hobbys, und
wegen genau dieser Unterschiede sind sie eben reich (wenn auch nicht
immer geschmacklos).Dies sind, laut Siebold, die 17 wichtigsten:

Reiche Menschen halten Armut für die Wurzel allen Übels

… und „normale“ denken, dass Geld den Charakter verdirbt. Wenn sie
plötzlich reich werden (das soll vorkommen), ist ihnen das deshalb
manchmal sogar peinlich. Reiche Menschen wissen zwar auch, dass Geld
allein nicht glücklich macht. Aber sie sind davon überzeugt, dass Geld
vieles viel einfacher macht. Und dass Besitz keine Schande ist.

Reiche Menschen halten Egoismus für eine Tugend

… und normale halten Egoismus für ein Laster. Und deshalb bleiben sie
arm, sagt zumindest Steve Siebold. Denn nur, wer an sich selbst denkt,
kommt auch voran. Und, übrigens: Nur wer voran kommt, kann überhaupt
damit anfangen, auch Anderen zu helfen.

Reiche Menschen sind Macher

… und normale sind Lottospieler. Sie hoffen darauf, dass der Zufall
zuschlägt und die sechs Richtigen mit Zusatzzahl kommen. Und während sie
warten, verrinnt die Zeit. Reiche Menschen warten nicht, sie machen
einfach. Sie lösen ihre Probleme selbst, anstatt darauf zu hoffen, dass
jemand oder etwas das für sie übernimmt.

Reiche Menschen spezialisieren sich auf etwas

… und normale glauben, dass gute Bildung zum Erfolg ausreicht. Sie
kämpfen um gute Noten in Schule oder Uni. Aber viele Unternehmer oder
Konzernlenker haben nicht einmal eine abgeschlossene Ausbildung oder
zumindest keinen gradlinigen Lebenslauf. „Viele Menschen, die es an die
Spitze geschafft haben, haben ihren Reichtum durch das Erlernen und
Anbieten sehr spezieller Kenntnisse angehäuft“, sagt Reichen-Kenner
Siebold. Sie können etwas, das nur wenige Andere können – und das können
sie ganz außergewöhnlich gut.

Reiche Menschen träumen von der Zukunft

… und normale trauern der guten, alten Zeit hinterher. Früher war
alles besser – wer das glaubt, kann an der Gegenwart eigentlich nur
verzweifeln. Und reich wird er schon einmal gar nicht. Dafür muss man
darauf setzen, dass in Zukunft alles noch viel besser wird. Viele
Self-Made-Millionäre haben das gemacht und den Sprung ins Ungewisse
gewagt, in der Hoffnung, dass ihre Idee sich durchsetzen wird.

Reiche Menschen machen ihre Leidenschaft zum Beruf

… und normale arbeiten in einem Beruf, der ihnen häufig nicht einmal
Spaß macht. Und unterbewusst sagen sie sich, dass Arbeit anstrengend
sein muss (sonst wäre es ja keine Arbeit). Reiche Menschen haben es
dagegen oft geschafft, ihr Hobby zum Beruf zu machen und damit viel Geld
zu verdienen. Daher macht es ihnen auch nichts aus, ständig zu
arbeiten.

Reiche Menschen stellen sich enormen Herausforderungen

… und normale setzen ihre Ziele niedrig, aus Angst, sich selbst zu
enttäuschen. Aber ohne scheinbar unmögliche Ziele gibt es auch keine
scheinbar undenkbaren Erfolge. Damit scheitern die Reichen auch oft,
aber das schreckt sie nicht ab.

Reiche Menschen wissen, dass die Börse von Gier und Emotionen beherrscht wird

… und normale denken, dass es dort rational zugeht (am Ende ist das
natürlich so, aber wirklich nur auf sehr lange Sicht…). Deshalb werden
sie kalt erwischt, wenn die Kurse wieder einmal Achterbahn fahren.
Danach kaufen sie nur noch Lebensversicherungen. Und das war es dann mit
dem Reichtum.

Reiche Menschen bringen ihren Kindern bei, wie man reich wird

… und normale nicht. Für sie ist Geld oft kein Thema – und schon gar
keines für die Erziehung. So fängt jede Generation wieder von vorn an
und macht alle Fehler noch einmal. Reiche Eltern erklären ihren Kindern
von klein auf, wie ihr Leben wurde, wie es ist.

Reiche Menschen finden durch Geld inneren Frieden

… und normale versinken im Stress. Wer kein Geld hat, macht sich
Sorgen um die Miete. Wer viel Geld hat, hat Angst vor dem Verlust
desselben. Die Reichen ticken da ganz anders. Sie sehen Geld eher als
ein Werkzeug, um noch mehr Geld zu verdienen. Als eine Option auf
verschiedenste neue Möglichkeiten, noch mehr aus der Zukunft zu machen.
„Für sie ist Geld der große Befreier“, sagt Reichen-Experte Siebold.

Reiche Menschen mögen Bildung lieber als Unterhaltung

… und normale lassen sich berieseln (gern auch von Reality-Soaps über
Reiche). Reiche Menschen bilden sich stattdessen weiter. Sie lesen
Sachbücher statt „50 Shades of Grey“. Sie machen Abendkurse statt des
Abendprogramms.

Reiche Menschen umgeben sich mit Gleichgesinnten

… und normale auch – zu ihrem Nachteil. Sie sehen Reiche als Snobs,
oder reden sich das zumindest ein. Damit fühlen sie sich besser und
müssen sie nicht der eigenen Mittelmäßigkeit stellen. Das ist nicht
klug, denn wer lernt schon etwas von Leuten, die das selbst nicht
können?

Reiche Menschen konzentrieren sich aufs Geldverdienen

… und normale konzentrieren sich aufs Sparen. Aber Geld auf dem Konto
macht nicht reich. Geld muss arbeiten. Das ist riskanter. Aber auf Dauer
fast immer lohnender.

Reiche Menschen fühlen sich mit Risiken wohl

… und normale wollen sich einfach nur wohlfühlen. Aber Millionär wird
man nicht ohne den Antrieb, das Hier und Jetzt zu verbessern. Wer es zum
Millionär geschafft hat, hat meist früh gelernt, sich trotz oder gerade
wegen der Unsicherheit wohlzufühlen, die jede Veränderung an sich hat.

Reiche Menschen gehen davon aus, dass ihr Leben immer besser wird

… und normale gehen davon aus, dass sie gegen den Abstieg kämpfen.
Aber mit dieser Einstellung birgt jeder Fehler das Potenzial einer
Katastrophe in sich. Wer davor keine Angst hat, weil er von einer
besseren Zukunft überzeugt ist, traut sich mehr.

Reiche Menschen sind süchtig

… vor allem nach Erfolg. Sie finden auch nichts daran, dafür seltsame
Angewohnheiten, verrückte Arbeitszeiten oder andere abnorme
Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Normale Menschen glauben eher,
dass jede Besessenheit per se etwas Schlechtes ist. „Für die Reichen
sind Leben und Arbeit ein Spiel“, sagt Siebold. „Und sie wollen
unbedingt gewinnen.“

Reiche Menschen denken, dass man alles haben kann

… und normale denken, sie müssten sich entscheiden. Zwischen Job und
Familie, zwischen Freunden und Kollegen. Deshalb zögern sie oft, sich zu
200 Prozent in ein Projekt zu werfen.

Vielleicht haben sie damit aber auch gar nicht so Unrecht. Davon
schreibt Siebold nichts – aber nirgends steht, dass die Reichen immer
richtig liegen. Schaut man sich die Geissens an, bleibt das zumindest
eine Hoffnung.

 

Man sollte es sich ausdrucken und ständig vor Augen führen ! somit verinnerlicht man es auf Dauer.Und was ist schlecht daran sich auf den Weg zu machen erfolgreich,und somit finanziell frei zu werden.
Quellenhinweis zu den blau  hinterlegten Beispielen:
finanzen.net/nachricht/private-finanzen-So-ticken-Millionaere-Warum-reiche-Menschen-anders-denken-und-wie-genau

Also,wie tickst Du nun selbst?

Schreibe mir unter http://www.dietmargrutz.de !!

Über reichlich Feedback würde ich mich natürlich sehr freuen!!

 

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