Die Reue des Jamie Dimon – Mainstream-Etablierung en route

Jamie Dimon, Geschäftsführer der amerikanischen Großbank JPMorgan Chase, war eine der ersten und lange Zeit prominentesten Stimmen, die laut am Bitcoin zweifelten. Im September hatte er noch prognostiziert, Bitcoin werde mit einem baldigen Crash enden. Diese Woche lässt er verlauten, er bereue den Bitcoin als „Fraud“ (Deutsch: Betrug) bezichtigt zu haben. An Dimons Umdenken spiegelt sich ein stetiger Trend: Während mehr und mehr politische Kräfte die Stimme gegen die Kryptowährung erheben, etabliert sich der Bitcoin zunehmend im konventionellen Finanz- und Bankenwesen – Dimons Konkurrenz schläft nicht.
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